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Habe mir bei der "Tante L." Kerzenstecker von NGK geholt. (Nr. 10035304, 4,95 €)
Die Länge und der Winkel passt nicht ganz. Die "Länge" ist etwas zu kurz und der Winkel dürfte ruhig größer als die angegebenen 102° sein. Die Länge entspricht nicht ganz dem kurzen Originalteil. Der Stecker liegt jetzt oben an den Rippen am Zylinderkopf an
[/quote:aeb3219e39]
Hab' ich vor einiger zeit schon mal geschrieben - aber mir glaubt ja keiner..
[quote:aeb3219e39="NavWil"]Die alten Stecker hatten 10 kOhm, die neuen nur 5 kOhm. Etwas passenderes gab/gibt es nicht (bei Tante L.). Übrigens meine Kerzen (die ganz teuren
Ist egal. Es geht hier um Entstörwiderstände, ob 5 oder 10 KOhm ist nicht wirklich wichtig.
[quote:aeb3219e39="NavWil"]An den alten, vermutlich noch originalen, Steckern habe ich außer einem verschmorten Gummi keine Fehler sehen können.[/quote:aeb3219e39]
Ist leider auch normal. Schieb den neuen Gummi auf den alten Stecker, und alles ist wieder wie es sein soll.
[quote:aeb3219e39="NavWil"]VX zieht gut durch bis an 8000 U/Min. Auf der Bahn ganz fix den Tacho bei 180
Cool. Kuck mal in den Thread mit dem Thema "Pleuelriss". Der rote Bereich bei der VX ist von Suzuki reichlich optimistisch ausgelegt.
[quote:aeb3219e39="NavWil"] Nur noch minimalstes "Konstantfahrruckeln" so bei 5000 bis 5500 Umdrehungen.[/quote:aeb3219e39]
Ist es wirkllich ein "Konstantfahrruckel" oder eher ein Beschleunigungsloch? KFR ist ein permanentes Thema bei Maschinen mit Einspritzung, siehe z.B. BMW 2-Zylinder-4Ventiler. Wenn unsere VX bei 5000 U/min spinnt ist es eher ein Übergangsproblem im Drehzahlband.
[quote:aeb3219e39="NavWil"]Vielleicht braucht meine VX doch den Sonnenschein, damit sie sich wohlfühlt - und Sonne hatten wir heute reichlich auf der Tour
Fein, wenn es so ist.
Meine (2., 18 Jahre alte) VX) brauchte bei [u:aeb3219e39]den[/u:aeb3219e39] Symptomen eine intensive Überprüfung der Elektrik - Übergangswiderstände an den Steckverbindungen, Reglertest, Seitenständerrelais, Kontakte der Lenkerschalter, usw... usf...hat fast ein Jahr gedauert, weil ich auch immer erst nach den üblichen Verdächtigen geschaut habe, als da wären Benzinhahn, Schläuche, Benzinpumpe, Vergasersychronisation, Kerzenstecker (sic!), Vergaser ultraschallen, etc...
Meine These (solange sie keiner glaubhaft widerlegt): Bei unseren alten VXen bekommen wir alle ein Elektrikproblem - weil sich wirklich nie jemand drum kümmert. Die Korrosion an den Steckverbindungen erzeugt Übergangswiderstände, die
a) zu den bekannten Startproblemen führen, und
b) auch zum (fälschlicher Weise so bezeichneten) Konstantfahrruckeln bei 5000 U/min betragen.
H.F.
P.S. Feines Thema, freu' mich auf die Diskussion der Fachleute...