Hallo VXler,
habe ein kleines Problem beim Einbau vom Hinterrad:
Beim Durchstecken der Welle habe ich immer einen gewissen
Wiederstand, der sich nur mit kräftigen drücken am Hinterrad überwinden lässt. Das heißt,daß die Bohrungen nicht fluchten. Habe schon versucht den Fluchtfehler durch lösen der Muttern vom Winkelantrieb auszugleichen, aber ohne erfolg. Die Bohrung des Winkeltriebs scheint tiefer zu
sitzen. Aufgefallen ist mir dieses schon bei der Winterinspektion, habe aber nun den Verdacht das der Erhöhte
Reifenverschleiß ( BT 45 <4000Km Metzler ca. 4300 Km) von da her rührt. Was sagen die Experten???????????
Vielen für Eure Hilfe, Gruß Alex.
Schwinge krumm??
Hallo Alex,
also wenn das Hinterrad schief drin ist, so wie du es beschreibst, dann müsste der Hinterreifen nicht mittig sondern etwas links von der Mitte abgenutzt sein. Aber trotzdem würde das Rad noch normal abrollen.
Erhöhter Abrieb dürfte nur entstehen, wenn das Rad quer (übertrieben gesagt) eingebaut ist.
Bei einer Laufleistung unter 4000km mußt du schon "fast" jeden Schaltvorgang (Runterschalten) und jedes Bremsen mit quitschendem Reifen fahren.
Ich habe auch den BT45 drauf und komme über 6000 km. Auf meinen Hausstrecken pfeift der Reifen des Öfteren
Ist der Zusammenhang evtl so:
das Rad wird eingebaut, ist links am Kardan fest und hängt nach rechts, jetzt schiebt man die Welle durch und die stößt links an, weil das Rad nach rechts hängt und damit die Welle herunterdrückt. Nun muß man das ganze durch anheben der Rades und leichtes wackeln in die richtige Position zueinander bringen.
Verstanden..
oder eher noch verwirrter
???
Gruß
NavWil
also wenn das Hinterrad schief drin ist, so wie du es beschreibst, dann müsste der Hinterreifen nicht mittig sondern etwas links von der Mitte abgenutzt sein. Aber trotzdem würde das Rad noch normal abrollen.
Erhöhter Abrieb dürfte nur entstehen, wenn das Rad quer (übertrieben gesagt) eingebaut ist.
Bei einer Laufleistung unter 4000km mußt du schon "fast" jeden Schaltvorgang (Runterschalten) und jedes Bremsen mit quitschendem Reifen fahren.
Ich habe auch den BT45 drauf und komme über 6000 km. Auf meinen Hausstrecken pfeift der Reifen des Öfteren
Ist der Zusammenhang evtl so:
das Rad wird eingebaut, ist links am Kardan fest und hängt nach rechts, jetzt schiebt man die Welle durch und die stößt links an, weil das Rad nach rechts hängt und damit die Welle herunterdrückt. Nun muß man das ganze durch anheben der Rades und leichtes wackeln in die richtige Position zueinander bringen.
Verstanden..
Gruß
NavWil
NavWil
... ohne VX
... und jetzt mit Voge DS625X
... ohne VX
... und jetzt mit Voge DS625X
-
Gast
Hey Wil,
ne, ne, schon klar, aber bei ausgebauten Rad habe ich das gleiche Problem. Die Bohrungen fluchten nicht sauber, wenn
die Achse drin ist, geht sie relativ schwer wieder raus
(rein übrigens auch). Was das Bremsen und runterschalten
angeht,ich habe mir aufgrund des hohen Reifenverschleiß schon einer äußerst defensive Fahrweise angewöhnt, wie morgens in den 5. Gang und abends wieder rausnehmen und anfahrem im 2. Gang, trotzdem hält der Reifen nicht länger
als 4000 km.
PS. In Stiege kann ich leider nicht dabei sein, aber gemeinsame Ausfahrten sind natürlich drin. Momentan warte ich wiedereinmal auf einen neuen Reifen.
Gruß an alle Alex
ne, ne, schon klar, aber bei ausgebauten Rad habe ich das gleiche Problem. Die Bohrungen fluchten nicht sauber, wenn
die Achse drin ist, geht sie relativ schwer wieder raus
(rein übrigens auch). Was das Bremsen und runterschalten
angeht,ich habe mir aufgrund des hohen Reifenverschleiß schon einer äußerst defensive Fahrweise angewöhnt, wie morgens in den 5. Gang und abends wieder rausnehmen und anfahrem im 2. Gang, trotzdem hält der Reifen nicht länger
als 4000 km.
PS. In Stiege kann ich leider nicht dabei sein, aber gemeinsame Ausfahrten sind natürlich drin. Momentan warte ich wiedereinmal auf einen neuen Reifen.
Gruß an alle Alex
Zuletzt geändert von Gast am Do Jan 01, 1970 01:00:00, insgesamt 1-mal geändert.