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Erfahrungen:

Alle hier veröffentlichten Beiträge enthalten die Meinungen der jeweiligen Fahrer und spiegeln nicht unbedingt die Meinung des Teams um vx800.de wider. Für die Richtigkeit und Anwendbarkeit etc. der beschriebenen Dinge wird keinerlei Gewähr übernommen.

Schlabberfahrwerk

Stand: 2014-06-22 22:10:31

Hallo wie kriege ich kostenlos ein besseres fahrwerk? Federn ausbauen strecken und längere hülsen verbauen, schweißtreibender einbau aber viel besser als vorher. Hinterrad , Federbeine zerlegen federn strecken und wieder zusammenbauen , keinen federspanner ? kein Problem 2 große maulschlüssel verwenden am oberen ende von vorn und hinten an die feder anlegen mit beiden händen zusammenhalten und alles mit deinem körpergewicht herunterdrücken 2. person erforderlich.

Faltenbälge empfehlenswert

Stand: 2012-07-03 14:29:51

von Joerg W.

Fotostrecke: 1 Bild/er

Wer die Lebensdauer seiner Gabeldichtringe und auch der Gleitrohre verlängern möchte, kommt am Nachrüsten von Faltenbälgen nicht vorbei. Die Gummis gibts für gute 30 Euro im Versandhandel. Die für Enduros gedachten Bälge sind oft viel zu lang. Wer aber zwischen dem vorletzten unteren Ring ein paar Ringe herausschneidet, und die beiden verbleibenden Teile übereinander zieht, hat eine optisch sogar ansprechende und voll funktionsfähige Lösung.

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von Peter L.

hat einen Tip zum Thema "Dichtringe wechseln": Auch ich bin reingefallen mit der unteren Verschlußschraube, und zwar schon beim Lösen derselbigen. Das innere DĂ€mpfungsrohr drehte sich mit und alle Hoffnung auf eine "kleine" Reparatur war dahin. Dann ging die große Suche nach diesem blöden SchlĂŒssel los. Kein Mensch der WElt konnte mir die GrĂ¶ĂŸe sagen geschweige denn mal eben einen ausleihen. Im Werkzweuggroßhandel war keine entsprechend große Nuss (Sechskant oder Torx) zu finden. Suzuki wollte 250,- DM haben !!! (das bezahl ich nur, wenn da die Reparatur inclusive ist). Also habe ich mir einen selber gebaut (Schließlich soll man das Problem Dichtringe ja öfter haben). Baumarkt--Gewindestange M16 (8,50 DM), zwei Muttern drauf (2,50 DM)(SchlĂŒsselweite 24) und gekontert. Das hat perfekt gepasst und prima geklappt. Man kann natĂŒrlich auch eine Schraube M14 nehmen und irgend eine VerlĂ€ngerung anschweißen oder sonst wie. Auf jeden Fall ist man auf Diese Weise nicht auf das Spezialwerkzeug, welches ja immer ĂŒberteuert ist, angewiesen und kommt mit ca. 12,- DM recht billig weg.

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von Klaus W.

Viel VX-ler beschweren sich ĂŒber die Haltbarkeit der Gabeldichtringe. Dem kann ich nicht zustimmen !!! Ein gravierender Grund fĂŒr deren Undichtigkeiten liegt darin, dass sich neben dem Staub besonders Insektenreste nach einer Fahrt auf den Tauchrohren festheften. Nach jeder Fahrt reinige ich diese Standrohre mit einem Glasreiniger. Bei lĂ€ngeren Touren vollziehe ich diesen Akt nach jedem Tankstop. Getrocknete Insektenreste wirken auf die Simmerringe der Gabel wie Schmirgelpapier. Durch ein rechtzeitiges Entfernen verhindere ich dieses. Meine Suzi dankt es mir damit, dass die Simmerringe nun schon seit ĂŒber 40000 km halten , ohne auch nur einen Tropfen zu lecken. Wie ich finde ist das eine einfache und kostengĂŒnstige Variante dieser Schwachstelle vorzubeugen.

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von Derk

Seit einiger Zeit gibt es bei Louis Gabeldichtringe mit doppelter Feder passend fĂŒr die VX . Diese sind bei allen neueren Bikes mittlerweile Standard und sollen im Gegensatz zu den alten Originalteilen robuster gegen das leidige Thema Undichtigkeit sein. Habe bei meiner VX welche eingebaut - passen wie Originalteile. Hersteller ist Saito und kosten grade mal 9,95 Euro Ob sie wirklich lĂ€nger dicht halten ist wohl noch zu frĂŒh zu bewerten - bis jetzt jedenfalls! Sind im Katalog unter ÃƓberblick Gabelsimmeringe mit rotem Sternchen gekennzeichnet. (Die unter VX 800 aufgefĂŒhrten sind wieder nur mit einer Feder)

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Zum Thema Gabel gibt es eigentlich nur 2 wirklich entscheidende Dinge zu sagen: 1. Progressive Federn einsetzen (lassen) 2. Gabelprotektoren dran! Bei Letzterem können es auch FaltenbĂ€lge sein, das ist aber Geschmacksache. Hauptsache, Dein Gabeln sind geschĂŒtzt. Die kleinen Protektoren von Suzuki oder Triumph reichen normalerweise vollkommen aus. Meine Gabel ist jedenfalls seither praktisch nach jeder Fahrt frei von Insektenresten, die die Simmerringe sonst sehr schnell zerstören. Und durch die progressiven Federn taucht die Maschine auch bei starkem Bremsen nicht mehr so tief ein. Mit meinem Kampfgewicht von 115 kg inkl. Helm etc. habe ich sie vorher ein paar Mal auf Block gebracht.

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von Arnd L.

Progressive Gabelfedern von Wirth mit dem empfohlenen Gabelöl sind meiner Meinung nach das Optimum, da sie nicht ganz so hart sind wie die White-Power-Teile.

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Vor lĂ€ngerer Zeit habe ich die Gabelfedern durch hĂ€rtere ersetzt. Ich habe mich fĂŒr die Wirth-Federn entschieden, da der Hersteller kein anderes Gabelöl vorschreibt. Da Simmerringe und Gabelöl kurz vorher getauscht wurden, war der Wechsel der Federn Minutensache. Deckel von den Gabelholmen ab, alte Federn mit gebogenem Draht rausangeln, neue Federn rein, fertig. Mit Federspannung und Progression bin ich zufrieden, im tĂ€glichen Betrieb zeigte sich jedoch schnell, daß die Gabel etwas unterdĂ€mpft ist. Das originale Gabelöl (10W) ist zu dĂŒnn. Deshalb habe ich das Öl gegen neues Öl mit einer ViskositĂ€t 15W getauscht. Die Gabel dĂ€mpft und federt jetzt ganz ordentlich. Alle die ihr Bike auch mal etwas sportlicher ums Eck bewegen werden das zu schĂ€tzen wissen. Durch die höhere Federvorspannung taucht die Gabel nicht mehr so tief ein. Der Negativfederweg ist geringer. Das fĂŒhrt dazu, das der Vorderbau mit neuen Federn höher steht als mit den Alten und sich der Nachlauf vergrĂ¶ĂŸert. Das wiederum fĂŒhrt zu einem schlechteren Handlingverhalten. Es ist daher zu empfehlen, die Gabel um 15 bis maximal 20mm durch die GabelbrĂŒcke zu stecken. Das senkt den Vorderbau wieder ab. Das fĂŒhrt zu einem merklich verbessertem Handlingverhalten. Aber Vorsicht, nicht zu weit durchstecken, sonst besteht die Gefahr, daß die Gabel auf die Hupe durchschlĂ€gt.

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von Uwe W.

Nun ja - da gibt es jetzt erheblich besseres - ist halt eine Konstruktion der spĂ€ten 80er Jahre! Im Vergleich zu meiner R 1100 S und R 1150 GS regelrecht abenteuerlich! Der Vergleich ist allerdings unfair! Langer Radstand fördert nicht gerade die Handlichkeit. Die Gabel vorne kenne ich nur mit WIRTH Gabelfedern (waren eingebaut) - nichts richtiges - beim harten Anbremsen ging sie immer noch auf Bock - 20 er Öl und 130 mm Luftpolster haben das minimal verbessert. Hinten sind noch die Original-Federbeine montiert. Voll vorgespannt - Volle Druckstufe und Volle Zugstufe kann man es fahren. Man muss es halt etwas langsamer angehen lassen - dann geht es gerade so. Aber zur Ehrenrettung: Zum Heizen ist sie ja auch nicht gemacht. Zum gemĂŒtlichen Touren reicht soweit.

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von Klaus W.

Um das Kurvenverhalten meiner alten Dame zu verbessern, habe ich nach einem Bericht zu Thema Fahrwerkstechnik die Gabelstandrohre um 25 mm durch die obere GabelbrĂŒcke geschoben. Das ist bei den White-Power-Federn nĂ€mlich möglich, da sie durch ihre HĂ€rte ein Aufschlagen der Hupe auf dem Stabi verhindern. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn nun wuselt sie viel leichtgĂ€ngiger um die Ecken. Vorherige Versuche bei 15 und 20 mm waren auch nicht schlecht, aber ich liebe wohl eher das Extrem. Also ich rate einfach mal ausprobieren. Wem's nicht behagt, der kann ja wieder auf die alte Einstellung zurĂŒckgreifen. Die mit Abstand beste Investition waren der Tausch der hinteren DĂ€mpfer gegen ein Paar Konis. Leider hat Koni den DĂ€mpferbau fĂŒr ZweirĂ€der eingestellt, aber die Dinger bringen es voll. Im Sommer vereise ich oft mit Seitenkoffer (Krauser K-2) . Der dortige Hinweis mit Koffern nur bis 130 km/h zu fahren gab mit den alten Originalen durchaus Sinn. SpĂ€testens ab 140 km/h pendelte das Heck. Mit den Konis fahre ich locker 160- 180 km/h ohne die geringste NervositĂ€t im Hintern. Auch im Zweipersonenbetrieb sind diese DĂ€mpfer der absolute Hit. Koni gibt auf den Erstbesitzer lebenslange Garantie und der Preis von knapp 500 DM fĂŒrs PĂ€rchen ist gegenĂŒber den Suziteilen ein absoluter Dumpingpreis.

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